Presse
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ADAC: Wie man sein Auto sicher belädt
Mit Sack und Pack sicher unterwegs
Autofahrer haben den Vorteil, dass sie mehr Gepäck mit in den Urlaub nehmen können als etwa Bahn- oder Flugreisende. Reicht der vorhandene Kofferraum nicht aus, kommt der Rest einfach aufs Dach. Ein Blick in die Urlaubsautos zeigt, dass viele Autobesitzer beim Beladen zu wenig an ihre Sicherheit denken. Besonders bei Kombis und Vans werden haarsträubende Fehler gemacht, warnen die Experten vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt.
ADAC warnt vor Wildgefahr
Das umfangreiche Futterangebot auf Feldern, Wiesen und an Fahrbahnrändern setzt das Wild im Frühjahr verstärkt in Bewegung. Auch Revierkämpfe treiben Rehe und Wildschweine auf Straßen und Autobahnen. Gerade die Begegnung mit Motorradfahrern hat dabei meist schwere Folgen.
Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt weist darauf hin, dass die Gefahr, in einen Wildunfall verwickelt zu werden, mit geeigneten Maßnahmen deutlich verringert werden kann.
ADAC: Als Unfallursache wird Müdigkeit oft unterschätzt

Nur ausgeruht hinters Steuer
Nach Schätzungen von Experten wird jeder dritte Unfall insgesamt und jeder vierte tödliche Unfall im Straßenverkehr durch Müdigkeit verursacht. Neben den Unfällen, die eindeutig auf Übermüdung zurückgeführt werden können, spielt mangelnde Aufmerksamkeit eine große Rolle.
Forscher haben herausgefunden: Über den Tag verteilt geschehen zwischen 5 und 6 Uhr morgens die meisten Einschlafunfälle. Die häufigsten Unfälle von Fahrern über 45 Jahre geschehen tagsüber, besonders in den Nachmittagsstunden. Einschlafunfälle junger Fahrer ereignen sich überwiegend nachts. Wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert, als hätte er 0,5 Promille Alkohol im Blut. Bei einer durchwachten Nacht verschlechtert sich das Reaktionsvermögen auf einen Wert, der 0,8 Promille entspricht.
Trotzdem wird die Gefahr von Müdigkeit am Steuer deutlich unterschätzt.
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