Presse

Infos für die Pressereferenten der Ortslcubs

Wenn Sie sich eingeloggt haben, finden Sie hier Tipps und Hinweise zu Presseinformationen, den Aufgaben eines Pressereferenten, Vereinshomepages und E-Mail-Aussendungen!

   

ADAC: Wie man sein Auto sicher belädt

Mit Sack und Pack sicher unterwegs 

Autofahrer haben den Vorteil, dass sie mehr Gepäck mit in den Urlaub nehmen können als etwa Bahn- oder Flugreisende. Reicht der vorhandene Kofferraum nicht aus, kommt der Rest einfach aufs Dach. Ein Blick in die Urlaubsautos zeigt, dass viele Autobesitzer beim Beladen zu wenig an ihre Sicherheit denken. Besonders bei Kombis und Vans werden haarsträubende Fehler gemacht, warnen die Experten vom ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. 

Weiterlesen: ADAC: Wie man sein Auto sicher belädt

   

ADAC warnt vor Wildgefahr

Achtung Wild!Das umfangreiche Futterangebot auf Feldern, Wiesen und an Fahrbahnrändern setzt das Wild im Frühjahr verstärkt in Bewegung. Auch Revierkämpfe treiben Rehe und Wildschweine auf Straßen und Autobahnen. Gerade die Begegnung mit Motorradfahrern hat dabei meist schwere Folgen. 

Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt weist darauf hin, dass die Gefahr, in einen Wildunfall verwickelt zu werden, mit geeigneten Maßnahmen deutlich verringert werden kann. 

Weiterlesen: ADAC warnt vor Wildgefahr

   

ADAC: Als Unfallursache wird Müdigkeit oft unterschätzt

Müde am Steuer - Bild: Pixelio.de // Hartmut910
Nur ausgeruht hinters Steuer

 

Nach Schätzungen von Experten wird jeder dritte Unfall insgesamt und jeder vierte tödliche Unfall im Straßenverkehr durch Müdigkeit verursacht. Neben den Unfällen, die eindeutig auf Übermüdung zurückgeführt werden können, spielt mangelnde Aufmerksamkeit eine große Rolle.

Forscher haben herausgefunden: Über den Tag verteilt geschehen zwischen 5 und 6 Uhr morgens die meisten Einschlafunfälle. Die häufigsten Unfälle von Fahrern über 45 Jahre geschehen tagsüber, besonders in den Nachmittagsstunden. Einschlafunfälle junger Fahrer ereignen sich überwiegend nachts. Wer nachts nur vier Stunden geschlafen hat, reagiert, als hätte er 0,5 Promille Alkohol im Blut. Bei einer durchwachten Nacht verschlechtert sich das Reaktionsvermögen auf einen Wert, der 0,8 Promille entspricht.

Trotzdem wird die Gefahr von Müdigkeit am Steuer deutlich unterschätzt.

Weiterlesen: ADAC: Als Unfallursache wird Müdigkeit oft unterschätzt